Lohnt sich das? Creative Lettering – das Magazin

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Liebe Lettering Interessierte,

sehr großzügig hat der Partner Medien Verlag einige Exemplare des Magazins „Creative Lettering – die Kunst der schönen Buchstaben“ an mich und andere Blogger und Handletterer verschickt und Ihr könnt nun hier meinen Eindruck lesen. Nach der kurzen Instagramumfrage in der gestrigen Story, scheint es so, als würde großes Interesse bestehen, also dann. Erstmal die harten Fakten.

Das Magazin hatte seine Geburtsstunde ursprünglich in den Niederlanden und ist jetzt seit vier Ausgaben in Deutschland, in Österreich, in der Schweiz und anderen nicht deutschsprachigen Ländern erhältlich. Dieses Heft erschien jetzt gerade frisch, also im Januar, das kommende Heft erscheint im April und ich gehe davon aus, dass es ein vierteljährlicher Turnus ist. Der Preis liegt zwischen 6,90€ in Deutschland und 9,50€ in Italien und Spanien. Die Schweizer zahlen 12,40 sFr.

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Die etwas mehr als 80 Seiten sind inhaltlich in verschiedene Kategorien gefasst, die unterschiedliche Aspekte der Handletterings in den Blick nehmen. Dabei stehen nicht nur Techniken oder Verzierungen im Vordergrund, sondern auch Nutzungsmöglichkeiten des Letterings. Ich gestehe bislang war ich immer eher der klassische „auf-dem-Papier-Letterer“, habe also gelettert und des Letterns wegen. Mit den hier vorgestellten Ideen könnte sich das verändern.

Für alle vorgestellten Ideen gibt es Schritt-für Schritt-Anleitungen und wichtige Tipps, die man im eigenen kreativen Prozess beachten sollte. Die Sprache ist leicht verständlich. Im Heft wurde Platz zum Ausprobieren gelassen. Besonders toll finde ich, dass ich den Eindruck habe, dass jeder – egal wie lange er schon lettert – Inspiration finden kann.

Wie oben schon erwähnt, werden auch Möglichkeiten angesprochen, was und wie man Handlettering sonst noch nutzen kann (z.B. was die Untergründe betrifft). In diesem Heft ist der Blick thematisch auf den Frühling und Ostern gerichtet, so dass wirklich genug Zeit bleibt anhand der vogestellten Ideen Eier anders und ungewöhnlich neu zu gestalten. Auch hier werden spezielle Tricks verraten oder Hinweise auf geeignete Farbkombinationen gegeben. Spannend finde ich auch die selbstgemachten Stempel aus dem eigenen Lettering und die selbstgemachten Vasen.

Die verliebten Handletterer können hier lernen ein Liebes-leporello zu basteln (der Valentinstag naht) oder- auch raffiniert – ein Ringkissen selbst machen.

Kochende Handletterer erhalten Tipps für ein Kochbuch.

Und nun zu dem absoluten Highlight in diesem Heft: 16 Seiten Bullet Diary extra.

Für manch einen mag das nicht so spannend sein, für mich aber ist das wirklich interessant. Bislang habe ich die Leute, die wundervolle Bullet Journals machen immer nur aus der Ferne für ihre Konsequenz bewundert. Ich glaube, dass ist echt eine tolle Sache und jetzt habe ich endlich die Möglichkeit mich eingehend über Grundlagen, Gestaltung, Elemente der Planung und Tracker – also eine Dokumentation von Stimmung, Wetter (das hat mein Opa sehr gerne gemacht), Yogaeinheiten oder was einem sonst so wichtig ist – zu informieren. Am Ende starte ich auch noch damit 🙂

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„Und?“ fragt Ihr jetzt „Würdest Du es kaufen?“

Ein klares Ja kann ich da nicht antworten. Ich denke, ich würde es wie bei allen Zeitschriften und Magazinen, die ich kaufe, abhängig machen von dem, was drin steht und mich interessiert. In diesem speziellen Fall hätte ich es wahrscheinlich hauptsächlich wegen des Bullet Journal-Teil gekauft. Handletterer in einem anderen Stadium ihres Handletteringweges vielleicht eher wegen des Letterings auf Aquarellblüten oder der knalligen Karten.

Das Heft jedenfalls bietet einen gelungenen Rundblick auf das weite Themengebiet des Handletterings und Dingen, die damit in Zusammenhang stehen (Zum Beispiel wird ein Stifte-Utensilo gebastelt)

Als ich die Zeitschrift gestern in der Story erwähnt hatte, haben mich zahlreiche Nachrichten erreicht, die höchst interessiert nachgefragt haben, wo genau sie denn die Zeitschrift kaufen können. Und ich musste leider sagen: „Ich weiß es nicht.“ Nun wohne ich noch in einer Kleinstadt und demnächst auf dem Dorf. Ich kann mir vorstellen, dass die Zeitschrift dort zu erwerben ist, wo es eine Riesenauswahl an Zeitschriften gibt, aber mir ist sie hier nicht über den Weg gelaufen. Und das ist wahrscheinlich das einzige Manko des Magazins. Es ist schwer zu bekommen. Man kann es zwar im Verlag bestellen, zahlt dann aber natürlich noch Versandkosten. Es ist ein wenig schade, dass es kein „oh-das-nehme-ich-mir-vom-einkaufen-mit-und gönne-mir-was-Magazin“ ist. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Ich jedenfalls würde es mir wünschen.

Hier findet man übrigens Läden, die die Zeitschrift im Sortiment haben.

Und eine kleine Anmerkung noch für alle die, die gerne testen würden und gewinnen:

@Frau_Mesas verlost in unserer Läddergäng zwei Exemplare. Ich drücke Euch die Daumen ❤

15 Kommentare zu „Lohnt sich das? Creative Lettering – das Magazin

  1. Durch Zufall bin ich vor einiger Zeit auf die Zeitschrift aufmerksam geworden und habe mir die Ausgaben die ich noch bekommen habe, die erste war leider schon vergriffen, bestellt und bin als „Lettering Anfänger“ sehr begeistert und finde auch die neue Ausgabe toll. Werde mir sicherlich auch die nächste im April erscheinende Ausgabe zulegen.
    Kreative Grüße
    Gabi

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  2. Gemoie Frau Ju,
    schön, wie Du das Heft hier vorstellst.
    Ich hatte mir damals die erste Ausgabe beim Verlag bestellt und war wegen der Versandkosten schon etwas grummelig (andere Magazine bekomm ich per Büchersendung für 1,-). Heute würde ich immer erst im Zeitschriftenhandel nachfragen – Selbst in Lebensmittelmärkten kann man sehr oft Einzelmagazine bestellen, und umso größer die Nachfrage desto eher kommt ein Magazin in das Standard-Sortiment (Gilt im übrigen für fast alles).
    Zum Heft selbst (also dem ersten) muss ich sagen, dass ich etwas enttäuscht war. Nicht wegen dem Inhalt – gewiss nicht, nein, das eher lieblose Layout und vor allem die vielen, vielen Google- und Free-Fonts bunt gemixt machten es so „unleserlich“. Ich hoffe, da haben die im Verlag mal etwas reduziert um den Arbeiten mehr Raum zu lassen.
    Aber vielleicht ist das auch mein Gestalterauge (-Herz) was da zu empfindlich ist!? Wobei, … ein Magazin zum Thema HANDlettering und hat gleich zwei Freefonts für das Logo?

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  3. Hey, also ich kaufe diese Zeitschrift in meinem Supermarkt, der so ähnlich wie Familie heißt 🤪. Ganz easy während meines Einkaufs. Nur schnell muss man sein, meistens haben die nur 2-3 Exemplare. Also leg ich mir das Erscheinungsdatum auf´s Handy, gucke dann und entscheide vor Ort, ob ich sie kaufe. Und ich wohne in einer Kleinstadt, eher ländlich…
    Ich habe sie mir auch wegen dem Bujo gekauft. Finde es toll, aber ich finde auch keinen Anfang. Vielleicht gelingt es mir mit diesen Anregungen.
    LG, RuthT

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  4. Das Magazin sollte im Bahnhofsbuchandel flächendeckend vertreten sein. Über mykiosk.com kann man sich übrigens Zeitschriftenhändler in der Umgebung anzeigen lassen, die ein bestimmtes Magazin führen. Einfach die eigene PLZ und Creative Lettering eingeben und man bekommt alles Geschäfte in der Nähe angezeigt, die das Magazin anbieten.

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