Der Anfang

Wunderbar, Du bist hier! Du hast Lust mit dem Handlettering anzufangen. Dann los!

Du brauchst:

Ganz glattes Papier,

das trotzdem Farbe annimmt. Ich empfehle das Clairefontaine 1821 mit 100g. Das ist ein sehr glattes Kopierpapier, das sich aber zum Schreiben hervorragend eignet. Vor allem wichtig ist mir jedoch, dass das Preis-Leistungsverhältnis stimmt. Renomierte Hersteller von Künstlerpapieren bieten zwar auch Markerpapiere an. Diese sind natürlich preislich höher als das Kopierpapier, aber da nicht alles gelingt, werfe ich zuweilen auch ganze Seiten einfach weg.

Einen Bleistift,

ich bevorzuge ganz klassisch HB, andere empfehlen harte Bleistifte, mit denen nur ganz leicht aufgedrückt wird.

Einen Pinselstift (aus dem dann ganz schnell ganz viele werden 😉 )

Ich empfehle zum Anfang – entgegen dem, was man sonst so liest einen der beiden Tombow Fudenosuke Brush Pens.  Die Stifte gibt es in hart und in weich (siehe Bild). Die Pinselspitze ist wirklich belastbar und so wird die Frustration einer ausgefransten Spitze vermieden.

Eine Alternative dazu ist der Pentel Sign Pen Touch, den es in 12 verschiedenen Farben gibt.

 

Außerdem: Zeichenzubehör

  • Radiergummi
  • Lineal

 

Und jetzt geht´s los

Beim Handlettering gibt es eigentlich nur eine Regel, die beachtet werden muss:

Wenn der Stift nach unten schreibt wird fest aufgedrückt,

wenn er nach oben geht leichter aufdrücken.

 

Im Bereich der Freebies  findest du das Warm-Up, das sich auch hervorragend eignet, um zu Üben. Nur dadurch brennt sich diese Bewegung ins Gedächtnis ein und wird somit automatisiert. außerdem findest Du kostenlose Buchstaben-Übungsblätter, geeignet für dünne Pinselstifte. Ein Weiteres für dickere Stifte ist geplant.